Wer beim Gnom zweimal klingelt…

Foto: Kai Bienert

Der Troll, Foto: Kai Bienert

Welche Wesen gibt es in einem geheimnisvollen Feenwald? Ganz wichtig: Einhörner – das wissen wir spätestens seit Harry Potter. Lord Voldermort kennen die 3-5 Jährigen Besucher des Rapauke Konzerts eher noch nicht, aber andere, ebenfalls nicht ganz freundliche Wesen hatten am vergangenen Sonntag durchaus ihren Auftritt. Zu Kagels Marsch Nr.4 aus den „Märschen, um den Sieg zu verfehlen“ erscheint beispielsweise ein buckeliger Troll. Da empfiehlt sich doch der Platz auf Papas Schoß als sicherer Rückzugsort!

Die Musik scheint wie für diesen Auftritt geschaffen – wir Musiker selbst bekommen vom Tanz des Trolls allerdings herzlich wenig mit. Was so einfach klingt, ist rhythmisch unglaublich heikel. Also bitte volle Konzentration auf die Noten!

IMG-20160124-WA0000Anschließend gehen wir mit den Kindern auf Gnomenjagd. Klingeln wollen wir an der Höhle des Gnoms allerdings dann lieber doch nicht. Wer weiß….
Die Musik dazu, „In der Halle des Bergkönigs“ von Edvard Grieg, wird für mich wohl lange noch mit dem Text verbunden bleiben:
Kommt wir geh’n auf Gnomenjagd, Gnomenjagd, Gnomenjagd!

Hier noch, quasi als Zugabe“, ein kleiner polnischer „Gnomenfilm“ zur Musik. So sieht es also aus, wenn man die geheimnisvolle Gnomenhöhle tstsächlich betritt 😉
Viel Vergnügen Beim Mitsprechen und -jagen.

Ein Beitrag von Isabel Stegner

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