Die Monde des Jupiter

„Wir machen einen Text für die Jupiter-Hymne!“, das war Neela Hetzel de Fonseka und Anne Mentzen, den RSB-Patinnen des Jupiter schnell klar. Und dann…?

Variationen sind in der Musik immer wieder eine beliebter Weg, sich mit einem Thema näher zu beschäftigen. Die Ideale Verbindung zwischen den beiden musikalischen Grundprinzipien Wiederholung und Kontrast. Etwas bleibt, etwas ändert sich. Ideal ist die Kombination von Bekanntem und Neuem übrigens auch, um im Gehirn des Hörers „hängenzubleiben“.

Thema mit Variationen – Planet mit Monden; da lässt sich eine Verbindung herstellen!
Vier kurze Charakterstücke für die vier größten Monde haben die Schüler der sechsten Klasse der Conrad-Schule in Wannsee komponiert. Typisch für den Mond sollten sie sein und immer wieder ein Stück Jupiter von Holst aus ihnen hervorblitzen. Und das ist dabei entstanden:

Zu hören waren:
1. Io, der gelbe Mond mit der regen Vulkantätigkeit
2. Europa, der Mond mit der Eiskruste auf der Oberfläche. Aber – wo Wasser ist, könnte auch Leben sein?“ Jupitermännchen“, Trolle…?
3. Europa, der Mond mit eigener Atmosphäre und einem Magnetfeld. Anziehung – Abstoßung
4. Callisto, der alte Mond, übersät mit uralten Kratern von Einschlägen (UFOs…???)

Jupiter im Original von Holst ist übrigens im Konzert des RSB am 23.3. um 20 Uhr in der Philharmonie zu erleben.

Ein Beitrag von Isabel Stegner

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s